
Das Environment-Fenster kann sich schnell mit unzähligen Objekten füllen. Um dennoch Ordnung zu halten, kannst du die Objekte unterschiedlichen Anzeigeebenen zuweisen, die als Layer bezeichnet werden. Die Layer kannst du dir wiederum als unterschiedliche Teildarstellungen des Gesamt-Environments vorstellen. Objekte aus unterschiedlichen Layern lassen sich ganz einfach verbinden.
Die Verteilung der Objekte auf die verschiedenen Layer hat keinen Einfluss auf ihre Funktionalität, sondern stellt nur eine Möglichkeit dar, Objekte besser zu organisieren. Der Name des aktuellen Layers wird im Einblendmenü „Layer“ angezeigt.

Die beiden ersten Layer „Alle Objekte“ und „Globale Objekte“ sind ebenso wie ihre Position geschützt und können nicht gelöscht werden.
Alle Objekte: Dieser Layer blendet alle Objekte im Environment ein. Die Objekte in diesem Layer werden normalerweise in einer Liste dargestellt. Mit dem Befehl „Optionen“ > „Zum Layer des Objekts gehen“ in der Environment-Menüleiste wechselst du zum Layer des ausgewählten Objekts.

Globale Objekte: In diesem Layer kannst du Objekte anlegen, die in allen Layern sichtbar sein sollen. Diese Objekte werden dann in allen Layern an derselben Position dargestellt. Da der Bildschirm durch globale Objekte möglicherweise schnell unübersichtlich wird, solltest du versuchen, in diesem Layer möglichst wenige Objekte anzulegen.